Tagebucheinträge der Jünger Jesu

in Klasse 11/12 Jesus Christus von Ferdi Lüttig

Formuliert auf der Basis der bisherigen Lektüre/des bisherigen Unterrichts fiktive Tagebucheinträge der Jünger Jesu. Bezieht Euch auf bekannte Quellen (Texte).

Grundidee:

Ohne neues Material, ohne oft demotivierende Arbeitsblätter einen theologisch anspruchsvollen Aufgabentyp zu finden, der Individualisierung, Gestaltung, Kreativität, Vernetzung, Anwendung, persönliche Auseinandersetzung ermöglicht.

Einordnung in die Unterrichtsplanung:

Nach ca. 10 Stunden zum Wirken des historischen Jesus, noch vor christologischen Deutungen: Fiktive Tagebucheinträge der Jünger Jesu verfassen lassen. Theologische Verbindlichkeit wird durch den Hinweis angebahnt, dass jeder Tagebucheintrag mindestens einen kenntlich zu machenden Textbezug zur unterrichtlichen Lektüre aufweisen soll. Multiperspektivität soll ermöglicht werden durch die Anregung, möglichst die Rolle verschiedener Jünger einzunehmen.

Aufgabenstellung:

Formuliert auf der Basis der bisherigen Lektüre/des bisherigen Unterrichts [x] Tagebucheinträge der Jünger Jesu (ggf. verschiedener Jünger, um eine Multiperspektivität zu ermöglichen), wobei jeder Tagebucheintrag mindestens einen kenntlich zu machenden Textbezug aus dem Unterricht aufweisen soll.

Anzahl der Tagebucheinträge je nach Rahmenbedingungen. Hinweis: Im laufenden Unterricht bietet sich diese Idee als “kursbegleitendes Projekt” an – am Ende des Halbjahres folgt eine Besprechung als Grundlage für Wiederholung/Vertiefung/Vernetzung/persönliche Positionierung.

CC-BY Ferdi Lüttig

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